Testbericht: Donkey Kong Jet Race

Dass sich Nintendo bereits kurz nach dem überaus erfolgreichen Release der Wii ganz auf die neue Bewegungskonsole konzentrierte, war mehr als verständlich. Mit dem Gamecube konnte man in der letzten Konsolengeneration nur auf dem dritten Platz landen, wenn auch knapp hinter Microsoft, und so entschied man sich dazu, die Ressourcen vollkommen auf das neue Flaggschiff im Hause auszurichten. Dies hatte zur Folge, dass teils noch für den Gamecube geplante Projekte einfach auf die Wii verschoben wurde, was dem Spieler unter anderem Perlen wie „The Legend of Zelda: Twilight Princess“ oder auch „Super Paper Mario“ einbrachte. Über ein Jahr nach dem Launch kommt nun mit gewaltiger Verspätung noch ein weiterer Titel, den dasselbe Schicksal ereilte: „Donkey Kong Jet Race“. Ob der ursprünglich für die Bongo-Controller entwickelte Fun-Racer auch mit der Wii-Steuerung funktioniert? Wir haben uns Wiimote und Nunchuk geschnappt und uns für euch mit Raketenfässern und Bananen bewaffnet auf die Rundkurse begeben …

Die Affen sind los!

Auf dem SNES stand die Donkey Kong-Reihe in erster Linie für eines: Ungetrübten Hüpfspaß, den man in insgesamt drei Teilen erleben durfte. Nachdem Rare an Microsoft verkauft wurde, schien damit auch die Karriere des springenden Affen besiegelt zu sein. Doch auch auf dem Gamecube trieb Donkey Kong sein Unwesen, allerdings in anderer Form, als viele Fans es gerne gesehen hätten. Nintendo brachte die so genannten Bongo-Controller als Zusatz auf den Markt und ließ den Affen in Spielen wie Donkey Konga 1 & 2 sowie Donkey Kong Jungle Beat ordentlich auf die Pauke hauen. Donkey Kong Jet Race, welches ursprünglich den Namen Barrel Blast tragen sollte, hätte nun ein weiterer Titel dieser Ausrichtung sein sollen, der es aber nicht mehr zu einer Veröffentlichung auf dem Gamecube schaffte. Man passte stattdessen die Steuerung an die Wii an und spendierte dem Game mehr als ein Jahr zusätzliche Entwicklungszeit. Nun hätte man meinen sollen, dass in dieser Zeit auch gravierende Verbesserungen am Gameplay hätten vorgenommen werden können. Dies ist allerdings nicht der Fall und so finden wir uns heute mit einem Fun-Racer konfrontiert, der mittlerweile etwas altbacken wirkt.

Doch beginnen wir von vorne, denn der erste Eindruck ist in der Tat solide und macht Lust auf mehr. Wie es sich für einen Racer im Stile von Mario Kart gehört, wird viel Wert auf den schnellen, abwechslungsreichen und vor allem aber unkomplizierten Spielspaß gelegt. Gleich nach dem Einstieg findet man im Hauptmenü jede Menge Spielmodi, die für einen großen Umfang sprechen. Da sich die Steuerung allerdings deutlich von herkömmlichen Spielen dieser Art unterscheidet, empfiehlt sich vielleicht zuerst ein kurzer Ausflug in „Crankys Flugschule“, wo uns der Opa der Affenbande in insgesamt acht Lektionen alle Details zur Steuerung der Bongoraketen beibringt. Möchte man sich mit den Strecken vertraut machen, ist dies im „Einzelrennen“, bzw. ohne jeglichen Zeit- und Gegnerdruck im „Freien Rennen“. Das „Zeitrennen“ dagegen lässt den Spieler gegen die Uhr antreten. Erfolge und Bestzeiten werden wie in allen anderen Spielmodi übrigens direkt mit dem Mii-Profil eines Spielers verknüpft, so dass jeder seine persönlichen Bestzeiten verwalten kann – eine durchaus lobenswerte Option. Das Hauptaugenmerk soll allerdings auf den „Dschungel-Grand Prix“ gelegt werden, da dieser doch das Herzstück von Donkey Kong Jet Race darstellt. Mit bis zu vier Spielern kann man hier gleichzeitig in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden gegen der Rest der rasenden Meute antreten, die sich nicht nur aus Familienmitgliedern der Affenbande zusammensetzt, sondern auch aus Angehörigen der fiesen Kremlings besteht, die sich alle in verschiedenen Punkten wie Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, etc. voneinander unterscheiden. Jede Strecke wird dabei drei Runden lang gefahren, bzw. geflogen und wer zuerst die Ziellinie überquert, kassiert natürlich die meisten Punkte, wobei die Punkteverteilung übrigens 1:1 aus Mario Kart: Double Dash!! übernommen wurde. Neu ist dagegen, dass die Spieler gemäß ihrer fahrerischen Leistung auch eine Bewertung erhalten, die von „schlecht“ (D) bis hin zu „super“ (S) reicht, jedoch keine weitere Auswirkung auf das Spiel hat. Sehr wohl eine Auswirkung hat dagegen das Abschneiden in der Punktetabelle, denn wer in einem der insgesamt sechs verschiedenen Pokale am Ende ganz oben auf dem Siegertreppchen steht, kann Extras wie neue Pokale, neue Fahrer und die weiteren Schwierigkeitsgrade freischalten. Schade ist dabei aber, dass die Extras nur im Einzelspielermodus erspielt werden können.

Um auf den Strecken als Sieger vom Platz zu gehen, sollte man nicht nur die Strecken selbst kennen, sondern zusätzlich deren Begebenheiten zu seinen Vorteilen einsetzen. Dazu gehört es unter anderem, dass man die durch das Sammeln von Bananen erreichten Turbos – hier „Affenzahn“ genannt – sinnvoll einsetzt. Für je 50 gelbe Früchte wird dem Spieler eine Affenzahn-Flamme auf der entsprechenden Anzeige gutgeschrieben, wobei man bis zu sechs Flammen sammeln und später im Laufe des Rennens einsetzen kann. Der Affenzahn verleiht euren Bongoraketen dabei einen kurzzeitigen Schub und sorgt dafür, dass gestreifte Gegner in diesem Moment aus der Bahn geworfen werden. Den Turboschub kann man übrigens verlängern, indem man während dieser kurzen Zeitspanne eines der Fässer auf der Strecke rammt. Auf diese Art und Weise lässt sich je nach Strecke der Turbo um eine ganze Weile verlängern, was dem Spieler einen enormen Vorteil verschaffen kann. Eine gute Streckenkenntnis zahlt sich also definitiv aus, sofern man seinen Affenzahn an der richtigen Stelle zum Einsatz bringt. Auf der Hut sein sollte man dagegen vor Hindernissen wie Eisenfässern oder tierischen Gegnern auf der Strecke, da diese den Fahrer gehörig abbremsen. Bonus-Bananen lassen sich dagegen nach einem Abschuss im „Akrobatik-Fass“ erlangen, wo Bewegungen mit der Wiimote korrekt nachgemacht werden müssen und dann entsprechend belohnt werden.

Wie es sich für einen ordentlichen Fun-Racer gehört, so verzichtet man natürlich auch bei Donkey Kong Jet Race nicht auf die obligatorischen Items, die sich während der Rennen aufsammeln und einsetzen lassen. Versteckt sind die Gegenstände dabei in roten und blauen Ballons. Rote Ballons enthalten dabei vorrangig Items zum eigenen Schutz, wie eine Unverwundbarkeit verleihende „Gourmet-Melone“ oder die „Bananenfee“, die selbst weiter entfernte Bananen auf der Strecke aufsammelt. Die blauen Ballons dienen eher dem Angriff, was allein schon durch Item-Bezeichnungen wie der „Ananas-Atominator“, das „Wurffass“ oder das „Mega-TNT-Fass“ deutlich wird. Rote Ballons sind dabei der Kong-Familie zugeordnet, blaue Ballons den Kremlings. Zwar können die Ballons von jedem Fahrer gesammelt und verwendet werden, sammelt man allerdings Ballons „seiner“ Farbe, ist die Wirkung besonders stark, bzw. hält länger an. Somit ist dem Game eine gewisse taktische Komponente bereits bei der Fahrerauswahl nicht abzusprechen. Insgesamt wirken die Items dennoch deutlich schwächer als in der konkurrierenden Mario Kart-Reihe, man vermisst teils ein paar zündende Ideen. Für zusätzliche Abwechslung auf den Strecken wird übrigens durch den Einsatz von tierischen Gefährten gesorgt. Die aus den SNES-Teilen bereits bekannten Kollegen „Rambi“, das Nashorn und „Enguarde“, der Schwertfisch, wurden ebenfalls integriert und lassen einen kurzen Ritt zu. Ebenfalls kann man eine Lore in den Minen oder einen Schlitten auf den Schneegipfeln besteigen, um nicht nur einen Teil der Strecke abzukürzen, sondern um ebenso zusätzliche Bananen einzusammeln und Gegner leichter aus dem Weg zu räumen.

Wem der „Grand Prix“ zu langweilig geworden ist oder dort bereits alles freigespielt hat, darf sich in einem weiteren Modus versuchen – „Candys Missionen“ stellt den Spieler vor bestimmte Aufgaben wie z.B. „Werde nicht Letzter!“, die es natürlich zu erfüllen gilt. Alleine was den Umfang und die Spielmodi betrifft, hat man bei Jet Race eigentlich ganze Arbeit geleistet. Allerdings gehört zu einem gelungenen Spiel auch immer eine gelungene Steuerung …

Hau auf die Pauke!

Und genau hier muss man sich herbe Kritik gefallen lassen. Denn man merkt dem Titel von der ersten Sekunde an, dass er auf den Bongo-Controller ausgelegt wurde. Da die Möglichkeiten der Steuerung auf den Plastiktrommeln von Anfang an begrenzt waren, findet sich dieses Manko nun auch auf die Wii-Steuerung umgesetzt wieder. Donkey Kong Jet Race ist demnach ein Fun-Racer, bei dem die Gefährte automatisch auf der Strecke wie auf Schienen fliegen und man lediglich durch Schütteln von Nunchuk und Wiimote die Gleiter nach links und rechts steuern kann. Zuerst gilt es dabei durch schnelleres, abwechselndes Schütteln an Geschwindigkeit zu gewinnen. Hat man einmal den maximalen Speed erreicht, könnte man die Controller im Prinzip aus der Hand legen und würde dennoch irgendwann ins Ziel kommen. Nur zum Ausweichen, Überholen und Sammeln von Bananen und Ballons muss man noch nach links und rechts steuern. Nach einer Kollision mit Fässern, Gegnern oder anderen Hindernissen sollte man dagegen wieder beschleunigen. Gerade in den ersten Spielminuten wird man damit seine Probleme haben, denn man möchte in der Regel automatisch wie bei Mario Kart & Co mit dem Analogstick steuern und es bedarf einer gewissen Eingewöhnungszeit, bis man mit dem Lenken durch Schütteln einigermaßen zurecht kommt.

Auch ein Springen mit dem Rakentengleiter ist übrigens möglich. Hierfür müssen Nunchuk und Wiimote gleichzeitig angehoben werden – und genau darin liegt das wohl größte Problem in der Steuerung. Denn das Springen reagiert derart sensibel, dass man oftmals auch beim Beschleunigen oder Lenken zu einem Luftsprung ansetzt, obwohl man dies gar nicht möchte. Im falschen Moment kann das durchaus verheerende Folgen haben, denn mit geringer Geschwindigkeit segelt man dann unter Umständen langsam durch die Lüfte und kann kaum Beschleunigen. Auch ein ungewollter Zusammenprall kommt in so einem Fall schon einmal vor. Allerdings passieren solche Missgeschicke vor allem in der Anfangsphase, in der man sich noch nicht an die Steuerung gewöhnt hat. Nach einer gewissen Einspielzeit merkt man, dass Wiimote und Nunchuk nur ganz sanft zu bewegen sind, um eine Reaktion zu erzielen. Die Steuerung geht demnach mit der Zeit besser von der Hand und die ungewollten Sprünge treten nur noch selten auf. Auch wenn Donkey Kong Jet Race damit eher spielbar wird, hätte eine derart sensible Steuerung nicht sein müssen. Warum beispielsweise hat man das Springen nicht einfach auf einen Button gelegt? Oder dem Spieler die Wahl gelassen, ob er die Gamecube-Bongos verwenden möchte? Oder zumindest eine alternative Controller-Belegung zugelassen? Vor allem der Einstieg ins Game wird den Spieler dadurch unnötig schwer gemacht und das ist schade, denn trotz manchem Designmangel hätte aus Donkey Kong Jet Race ein wirklich gelungener Fun-Racer werden können, der mit großer Optionsvielfalt und etlichen Extras punktet.

Dschungelfieber?

Über den gehobenen Durchschnitt kommt man auch in Sachen Technik allerdings leider nicht hinaus. Während sich der Titel vor ein bis zwei Jahren auf dem Gamecube durchaus hätte sehen lassen können, sollte man auf der Wii eigentlich etwas mehr erwarten. Die zusätzliche Entwicklungszeit hätte somit ruhig auch in eine überarbeitete Grafik-Engine fließen können. Dem war aber wohl nicht so, weshalb der Spieler zwar eine ansehnliche Optik geboten bekommt, die aber dennoch über das Level der letzten Konsolengeneration nicht hinauskommt. Weder Effekte noch Charaktermodelle entsprechen dem aktuellen Standard. Natürlich muss für einen Fun-Racer die Optik nicht vor Effekten nur so strotzen, dennoch wäre mehr einfach schön gewesen. Dass es die Wii kann, hat unlängst Nintendo selbst mit Super Mario Galaxy ja bewiesen und gerade die Strecken mit Wasser oder Schnee hätten sicherlich viel Spielraum für grafische Schmankerl geboten. Schade, dass Donkey Kong Jet Race auch in dieser Beziehung etwas stiefmütterlich behandelt wurde. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, das Spiel wurde nur fertiggestellt und veröffentlicht, weil es schon so lange angekündigt war und man es nicht komplett canceln wollte. Wer nicht auf aktuelle Technik achtet, wird freilich mit den bunten Strecken, den relativ ansprechend animierten Charaktermodellen und jeder Menge Action auf der Strecke zufrieden sein.

Das gilt genauso für den Sound, wobei dieser sogar noch einen Pluspunkt erhält. Denn abgesehen von einigen neuen Melodien erstrahlen auch dem Donkey Kong-Fan bereits bestens bekannte Melodien in einer neuen Fassung wieder und sind dabei in der Regel recht gut gelungen. Die Soundeffekte sind passend zum Game und wurden gut ins Spielgeschehen integriert, wenngleich sie wie im Falle von Cranky Kong teils zu oft wiederholt werden.

Fazit

Ein abschließendes Urteil ist im Falle von Donkey Kong Jet Race keine einfache Sache. Das Spiel ist kein totaler Griff ins Klo, wie es viele, vielleicht auch oftmals mangels Zeit, vorschnell urteilende Tester in anderen Reviews empfanden. Denn wirkt die Steuerung in den ersten Minuten konfus und ungewohnt, kann man sich damit arrangieren und nach gewisser Zeit einigermaßen gut zurecht kommen, wenngleich sie immer noch zu sensibel reagiert. Dennoch muss ganz klar gesagt werden, dass Nintendo hiermit viel Potenzial verschenkt hat. Wäre der Titel kurz nach dem Launch erschienen und hätte man dem Spieler die Wahl zwischen der Wii-Steuerung und den Bongos des Gamecube gelassen, hätte man die Wartezeit auf ein Mario Kart Wii gut überbrücken können. Mit dem kommenden Fun-Racer-König im Anmarsch und den vielen kleinen Design-Patzern kann Donkey Kong Jet Race trotz teils sympathischer Charaktere, toller Hintergrundmusik, vielen Strecken, Spielmodi und Extras nicht wirklich überzeugen. Wer den Release von Mario Kart Wii partout nicht mehr abwarten kann und ein Fan des rasenden Affenclans ist, darf unter Vorbehalt zugreifen.

Michaels Fazit

Als ich das Spiel zum ersten Mal gespielt habe, hat mich die Steuerung regelgerecht genervt. Es ist völlig ungewohnt, ein Rennspiel auf diese Art und Weise zu steuern. Doch wie Markus bereits erwähnt hat, lohnt es sich, diese neue Steuerung zu „lernen“. Nach einigen Rennen hat man den Dreh raus und lenkt die Affenbande viel besser durch die Lüfte als noch zu Beginn. Probleme gibt es aber dennoch. Donkey Kong Jet Race wäre meiner Meinug nach viel besser mit den Bongos zu spielen. Dass eine solche Steuerung gut funktionieren kann, sah man ja bereits bei Donkey Kong Jungle Beat auf dem Gamecube.
Das Streckendesign beinhaltet ein paar sehr abwechslungsreiche Themen, die sich aber insgesamt viel zu oft wiederholen. Ich will einfach nicht zehn Mal an der gleichen Windmühle vorbeifliegen, obwohl ich eine andere Strecke gewählt habe. Dies kennt man zum Beispiel bei Mario Kart überhaupt nicht. Erfreulich sind dafür die haarigen, beziehungsweise ledrigen Piloten, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben.
Der größte Kritikpunkt ist für mich aber der aufkommende Frust beim Spielen. Es gibt zu viele Passagen im Spiel, die sehr glücksabhängig sind. Man kennt solche Momente vielleicht auch aus der Mario Kart-Serie, wenn kurz vor dem Ziel noch ein Panzer unaufhaltsam angerast kommt. Bei Donkey Kong Jet Race gibt es aber hier noch viel gemeinere Situationen. Es gibt nicht nur Items, die kurz vor dem Ziel noch schädlich werden können, sondern darüberhinaus auch noch Attacken der Gegner sowie gefährliche TNT- oder Metall-Fässer. Dann heißt es in Sachen Armbewegung wieder auf, ab, auf, ab – doch bis man die Spitzengeschwindigkeit erreicht hat, jubelt der Gegner schon längst im Ziel.
Alles in allem muss ich sagen, dass Donkey Kong Jet Race eher im Multiplayermodus überzeugt als im Singleplayer. Außerdem ist der Titel wohl auch eher an die jüngere Generation gerichtet. Selbst eingefleischte Mario Kart-Fans sollten das Spiel erst einmal Probe spielen, bevor sie zugreifen. Und allzu lange dauert es ja schließlich auch nicht mehr, bis wir Mario und Co. durch das Pilzkönigreich steuern dürfen.

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